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Lagerraum mieten Berlin – Darauf sollten Sie achten

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Tipps zum Selfstorage in Berlin und zur Einlagerung

In den meisten großen Städten leben die Bewohner in hohen Mietshäusern. Manchmal gibt es im Keller noch nicht mal einen winzigen Verschlag, um etwas zu verstauen, was Sie nicht regelmäßig brauchen. Selfstorage ist in Berlin angesagt, denn die Lösung ist, einen Lagerraum zu mieten in Berlin. Doch auf was muss man achten, wenn man einen Lagerraum mieten will in Berlin?

Was heißt Self Storage in Berlin

Es handelt sich um Mietlager, die auch als Selbstlagerzentrum oder Miet-Boxen bezeichnet werden. Viele Firmen, auch IGEL bietet die Einlagerung von Möbeln oder Hausrat an. Der Verband deutscher Self Storage Unternehmen e.V. definiert Selfstorage als das Selbst-Einlagern durch Privatleute oder Firmen in abgeschlossenen und bequem zugänglichen individuellen Mieteinheiten bei sehr flexiblen Mietzeiten. Es geht also nicht unbedingt um die klassische Möbeleinlagerung, bei der Sie meist keine Gelegenheit haben, selbst das eingelagerte Gut zu erreichen.

Wenn Sie beispielsweise im Rahmen eines Umzugs, einer Renovierung oder Sanierung einige Teile der Einrichtung auslagern müssen, ist es sicher angenehm, wenn eine Umzugsfirma den Transport übernimmt. Ihnen ist der Zugang zum Lager nicht wichtig. Dies ist anders, wenn Sie Werkzeug oder Ihr Fahrrad unterstellen. Diese möchten Sie vermutlich jederzeit erreichen können.

Selfstorage in Berlin mit Verstand planen

Die Möglichkeit, einen Lagerraum in Berlin günstig mieten zu können, sollte Sie nicht dazu verführen, unüberlegt an die Einlagerung heranzugehen. Machen Sie sich auch Gedanken an die Ansprüche, die Sie an den Lagerraum haben. Es gibt in der Regel:

  • Outdoor-Lager: Dies sind meist unbeheizte Gebäude mit Beton oder Steinwänden und Metalltüren. Diese Lager sind günstig, bergen aber bei empfindlichem Lagergut das Risiko, dass es durch Kälte oder Kondenswasser Schaden nimmt. Zu diesen Lagern haben Sie oft jederzeit Zugang und können Einzelteile entnehmen oder zufügen.
  • Indoor-Lager: Diese befinden sich in der Regel in klimatisierten Gebäuden. Ihr Lagergut ist dort so sicher untergebracht wie in einer beheizten Wohnung. Während der üblichen Geschäftszeiten können Sie meist problemlos an Ihr Lagergut, um etwas hinzuzufügen oder zu entnehmen.
  • Home-Selfstorage: Das ist eine Variante, die sich für das kurzfristige Lagern bei einem Umzug oder einer Renovierung eignet. Das Logistikunternehmen stellt einen Wechselaufbau vor das Haus, um Möbel und Hausrat während der Arbeiten aufzunehmen.
  • Home Service Boxen: Diese werdem zu Ihnen geliefert, Sie beladen diese und das Unternehmen bringt Sie befüllt zum Lager. Diese Methode hat den Vorteil, dass Sie in Ruhe zu Hause die Box befüllen und der Transport in das Lager problemlos abläuft. Allerdings ist es nicht so leicht möglich, einzelne Gegenstände bei Bedarf zu entnehmen.

Fragen Sie sich außerdem, was Sie tatsächlich einlagern wollen. Es kommt leider immer wieder vor, dass Lagergut nach Jahren der Einlagerung sofort entsorgt wird, weil es niemand benötigt.

Entsorgen oder in Berlin einen Lagerraum mieten?

Es fällt schwer, hochwertige Möbel oder Hausrat, der mal teuer war, zu entsorgen. Aber überlegen Sie, ob es sinnvoll ist, das Mobiliar einer 4-Zimmerwohnung in einem Lager unterzubringen, wenn Sie auf absehbare Zeit in einem kleinen Appartement wohnen werden. Vermutlich möchten Sie, in einigen Jahren, wenn Sie wieder in eine große Wohnung ziehen, sich nicht mit den alten Möbeln umgeben.

Überdenken Sie eine Einlagerung besonders kritisch, wenn es sich um eine Wohnungsauflösung wegen eines Todesfalls oder Umzug in ein Heim handelt. Sicher ist es schmerzhaft, Omas liebevoll gepflegte Möbel zu entsorgen, aber wollen Sie diese wirklich selber nutzen? Ihre Idee, diese den Kindern zu schenken, wenn sie in einigen Jahren eine eigene Wohnung beziehen, besprechen Sie besser mit dem Nachwuchs. Er ist meist weniger begeistert davon. Vielleicht ist ein Verkauf in einem Secondhandladen eine bessere Lösung.

Wo ist Lagerraum in Berlin günstig?

In der Regel sind Lagerflächen in den Randbezirken günstiger als in der City. Bevor Sie sich für einen Lagerraum in Berlin, der günstig aber abgelegen ist, entscheiden, überlegen Sie, wie wichtig die Erreichbarkeit des Lagers für Sie ist. Wenn Sie eine Lösung wie die Home Service Box für das Selfstorage in Berlin wählen, ist es unerheblich, wie gut sie das Lager erreichen können. Dies sieht anders aus, wenn Sie ein Fahrrad oder Werkzeug einlagern, denn an diese Sachen wollen Sie sicher öfter mal nutzen.

  • Als Dauernutzer, der aufgrund der Wohnungsgröße seine Akten, Dokumente, saisonale Möbel auf Dauer einlagert, brauchen Sie ein Lager, das relativ gut zu erreichen ist. Vermutlich sind die Sachen in einem etwas teureren klimatisierten Indoor Lager bestens aufgehoben.
  • Falls Sie ihr Selfstorage Lager in Berlin für Sportgeräte wie Ski oder Snowboard, Fahrzeuge wie Motorräder beziehungsweise Winter- und Sommerreifen nutzen, reicht ein unbeheiztes Lager. Es muss nicht sehr gut erreichbar sein.
  • Wenn Sie ein temporärer Lagernutzer sind, der für eine begrenzte Zeit während eines Umzugs oder einer Renovierung einen Raum benötigt, kommt es nicht auf die Erreichbarkeit an. Sie werden während der Lagerdauer kaum ständig etwas aus dem Lager entnehmen wollen.

Worauf Sie achten sollten, wenn Sie einen Lagerraum in Berlin mieten

Je nach eingelagerten Gegenständen müssen Sie auf folgende Aspekte achten, wenn Sie in Berlin einen Lagerraum mieten:

  • Trockenheit und konstante Luftfeuchtigkeit sind besonders wichtig, wenn Sie über längere Zeit Akten, Dokument, Bücher, Kleidung oder Möbel einlagern wollen.
  • Geringe Temperaturschwankungen und Frostfreiheit sind erforderlich, wenn Sie wertvolle Möbel unterbringen wollen.
  • Sicherheit ist umso wichtiger, je wertvoller die Sachen sind, die Sie einlagern.
  • Hilfe beim Bestimmen der Größe der Lagerfläche. Lagerraum, den Sie in Berlin mieten können, ist meist knapp bemessen und wird genau nach der Größe berechnet. Es ist daher wichtig, sich beraten zu lassen, dass Sie nicht zu viel oder zu wenig Fläche mieten.

Hinweise zu Sicherheit

Die meisten Anlagen für Self Storage in Berlin haben eine ausgezeichnete Diebstahlsicherung. Auch Einrichtungen, die Sie jederzeit, ohne dass Personal anwesend ist, aufsuchen können, sind sicher, da Sie nur Zugang mit einem Schlüssel oder Code haben. Zudem sind meist auch eine Videoüberwachung und Alarmanlage vorhanden. Um Brände zu verhindern, gibt es in der Regel Sprinkleranlagen, die allerdings zu Wasserschäden führen können.

Ihre Hausratversicherung deckt über die Außenversicherungsklausel meist nur im geringen Umfang Schäden am Hausrat oder Mobiliar ab, das nicht im eigenen Haushalt untergebracht ist. Erkundigen Sie sich daher bei Ihrer Versicherung, wie Sie das Lagergut versichern können. Fragen Sie auch bei IGEL nach, in welchem Umfang Ihr Hab und Gut bei einer Zwischenlagerung abgesichert ist.

Es lohnt oft in Berlin einen Lagerraum zu mieten, denn Wohnraum ist extrem teuer. Bedenken Sie, dass Sie vieles nicht ständig in der Wohnung lagern müssen. Manchmal reicht es bereits, einen Teil der Kleidung oder saisonalen Raumschmuck auszulagern, um mehr Platz in den eigenen vier Wänden zu haben.

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